Dagmar Wieling

 

Vita:

 

 

 

Dagmar Wieling

 

(geb. 1960, Gründerin und Inhaberin des Nachhhilfe- und Spracheninstituts Transfair/Transoffice, Lehrerin, verheiratet, ein Kind)

 

Meine kreative Ader begleitet mich schon ein Leben lang.
Schon immer hatte ich den Drang, mich künstlerisch / bildnerisch auszudrücken, ob als Kind, während der Ausbildungszeit oder als Mutter.

Seit 2005 (nach Beendigung meiner Selbstständigkeit) hatte ich Gelegenheit, mich zunehmend intensiver mit meiner künstlerischen Ausdrucksarbeit zu beschäftigen. In den ersten Jahren habe ich mich auf den naturalistisch-gegenständlichen Bereich konzentriert, schwerpunktmäßig mit Stillleben und Landschaften, sowie Aktzeichnungen und Porträts mit verschiedenen Materialien und Techniken (Bleistift- und Kohlezeichnungen, Tusche, Aquarell- und Acryl). In dieser Zeit besuchte ich verschiedene Seminare und Workshops im In- und Ausland (Frankreich). Besonders inspiriert haben mich Johannes Schepp, Dorothea Wenzel, Andrea Köhn und Kees de Vogt.

Seit 2012 habe ich begonnen, mich von realistischen Darstellungen mehr und mehr zu lösen und sie zu verfremden. In den ersten Werken dieser Zeit erkennt man noch das Gegenständliche (Gebäude, Landschaften), im weiteren Verlauf meiner Tätigkeit habe ich mich jedoch komplett der Abstraktion verschrieben. Meine Bilder sind das Ergebnis eines im Bild entstehenden dynamischen Prozesses. Ich verwende verschiedene (Wisch-)Techniken, arbeite häufig im Wechsel lasierend /pastos oder auch mit Strukturen. Kennzeichnend sind das flächige Arbeiten mit klar erkennbaren Strukturen und Formen, die im Auge des Betrachters eigene Wirklichkeiten entstehen lassen.